Rainer Fettings Fotografie

Zur Vermarktung des „Wilden“

Anfang der 1980er Jahre zählte Rainer Fetting (* 1949) zu den bekanntesten Malern der damals aufstrebenden „Jungen Wilden“. Die Werke des Absolventen der Berliner Hochschule der Künste wurden auf bedeutenden Ausstellungen wie „A New Spirit in Painting“ 1981 in der Londoner Royal Academy gezeigt und Fetting wurde von wichtigen Galeristen wie Mary Boone in New York vertreten. Selbst als Ende der 1980er Jahre die „Heftige Malerei“ an Popularität verlor, blieb der Künstler weiterhin – wenngleich auch etwas weniger prominent – auf dem Kunstmarkt präsent. Dies wurde unter anderem durch wichtige Skulpturaufträge gefördert, wie zum Beispiel 1996 die Plastik Willy Brandts in der SPD-Parteizentrale in Berlin und seit 2005 die Bronzeplastik für den Henri-Nannen-Preis. Zurzeit werden Rainer Fettings seit den frühen 1970er Jahren entstandenen Fotografien wieder lanciert. Anlässlich einer fast fünfhundert Seiten umfassenden Publikation mit rund fünfhundert Fotografien Fettings wird in der Galerie Deschler ab dem 19. Oktober 2012 eine vom Künstler selbst getroffene Auswahl an Aufnahmen aus verschiedenen Schaffensphasen in einer bis zum 16. Februar 2013 verlängerten Einzelausstellung präsentiert.[1] Die Fotografien illustrieren nicht nur Fettings künstlerisches Lebensumfeld und unterstützen sowie dokumentieren die Entstehung seiner Gemälde und Skulpturen, sondern sollen auch als „künstlerische Werke für sich“ stehen.[2]

Ausstellungsansicht Galerie Deschler, Berlin.

Abb. 1: Ausstellungsansicht Galerie Deschler, Berlin.

Wenn man von der entspannten Shopping- und Flanieratmosphäre der Auguststraße in Berlin-Mitte kommend die Galerie betritt, wird man zunächst in eine wesentlich rasantere amerikanische Großstadtverkehrsatmosphäre Ende der 1970er Jahre versetzt. Denn im Eingangsbereich sind Farbaufnahmen zu sehen, die während Fettings erstem Aufenthalt in New York entstanden sind. Sie werden als großformatige C-Prints auf Aludibond in mehrteiligen Friesen präsentiert. Auf bekannten Brücken fotografierte Fetting aus einem Taxi heraus den Blick auf die New Yorker Stadtsilhouette, auf andere Autos und ein anderes Taxi mit dem signifikanten ‚checkered band‘. Der Titel der ersten Aufnahme „Flucht aus New York“ der dreiteiligen Folge verweist auf einen biographischen Hintergrund der Fotos, nämlich Fettings überstürzte Abreise aus den USA aufgrund zu erwartender Repressionen wegen seines homosexuellen Lebenswandels. In einem zweiten Fries werden Aufnahmen von damals populären wuchtigen Trucks mit Selbstportraits von Fetting im New Yorker Straßengewirr konfrontiert. Darüber hinaus hat Fetting Aufnahmen von sich selbst in der damals weitaus weniger sicheren und chaotischeren Subway gemacht und nun als vierteilige Folge arrangiert. Grob gewählte Ausschnitte, bewusst eingesetzte Unschärfen, die filmschnittartige Reihung der Aufnahmen und Anleihen bei Filmen von Martin Scorsese sollen anscheinend bei den Fotosequenzen Dynamik und Spannung erzeugen.

Rainer Fetting, Claus Gässler, Pilatus, 1982, C- Print auf Aludibond, 100 x 150 cm, Ex. 1/3.

Abb. 2: Rainer Fetting, Claus Gässler, Pilatus, 1982, C- Print auf Aludibond, 100 x 150 cm, Ex. 1/3.

Im anschließenden Galeriebereich werden unterschiedlich große Einzelaufnahmen in ‚Petersburger Hängung‘ gezeigt. Die Fotografien sind von 1974 bis nach der Jahrtausendwende entstanden. Durch die dargestellten Weggefährten und bevorzugten Modelle sowie Liebhaber und Freundinnen Fettings haben sie einen eher privaten und oft intimen Charakter. Fetting partizipierte an der gleichgeschlechtlichen Bewegung in Berlin und den Bemühungen um die Abschaffung des Paragraphen 175. Besonders bekannt ist Fetting für seine männlichen Aktdarstellungen, mit denen er gleichgeschlechtliche Erotik auf betont natürliche Weise darstellen will. Mit dieser Intention hat er den Künstler Salomé und Claus Gässler unbekleidet in spontanen und verspielt-frivolen Fotografien festgehalten (Abb. 2). Zuvor waren in der Kunstgeschichte zumeist Frauenakte Träger männlicher Begierde. Mit ihrem amateurhaften Charakter unterscheiden sich Fettings Aufnahmen deutlich von den betont inszenierten und technisch perfekten Aktfotografien von Robert Mapplethorpe. Einen direkteren Affront gegen die hegemoniale Heterosexualität stellen Bilder von Fetting mit Salomé in Frauenkleidern und von dem bekannten Modell Desmond Cadogan als Drag Queen dar. Nicht nur aufgrund der Travestiethematik, sondern unter anderem auch wegen der autobiographischen Bezüge liegt natürlich ein Vergleich von Fettings Aufnahmen mit Nan Goldins Fotografien der amerikanischen Subkultur nahe. Goldin hat jedoch größere kompositorische und technische Ansprüche als Fetting. Zudem geht die amerikanische Fotografin mit eindrücklichen Schlafzimmerszenen, wo Paare ohne Blick- und teilweise ohne Körperkontakt zu sehen sind, sowie melancholischen Einzeldarstellungen auch auf Schattenseiten wie körperliche und seelische Unerfülltheit ein. Auch konnte Goldin mit ihren sehr persönlichen Aufnahmen AIDS-kranker Freunde zur Enttabuisierung der damals neuen Krankheit beitragen. Diese negativen Themen bleiben in den ausgestellten Aufnahmen Fettings gänzlich ausgespart. Bei der Galeriepräsentation ist zudem auffällig, dass Fetting selbst im vorangeschrittenen Alter den gesellschaftlich sehr dominanten Jugendkult unterstützt und sich nicht mit der Thematik des Alterns auseinandersetzt. So favorisiert er weiterhin betont junge und schöne Modelle und zeigt auffällig viele Selbstportraits aus seiner frühen Schaffensphase.

Fettings sehr unkritisch wirkende Haltung wird auch an seinen Aufnahmen der Berliner Mauerumgebung deutlich, die in einem kleineren, hinteren Raum der Galerie Deschler präsentiert werden. So fotografierte der Künstler 1975 den Berliner Grenzübergang an der Heinrich-Heine-Straße als alltägliches Faktum mit einer betont nachlässigen Aufnahme aus dem Fenster heraus. Für den damals abgesehen von seiner Aufgeschlossenheit gegenüber der gleichgeschlechtlichen Emanzipation sehr unpolitischen Fetting stellte die Mauer ein Schutzschild dar, hinter dem sich eine liberale Subkultur und ein intensives Nachtleben entfalten konnten.[3] Auf Fettings abendlicher Aufnahme „Mauer Sebastianstraße Nacht“ (Abb. 3) aus dem Jahr 1978 ist so passenderweise die Mauer ins Dunkel gehüllt. Der Akzent liegt stattdessen auf den hell leuchtenden Straßenlaternen. Die Bedeutung der Mauer für die Menschen auf der anderen Seite und den Ost-West-Konflikt klammert Fetting jedoch aus.

Rainer Fetting, Mauer Sebastianstraße Nacht, Berlin 1978, C-Print auf Aludibond, 150 x 100 cm, Ex. 1/9.

Abb. 3: Rainer Fetting, Mauer Sebastianstraße Nacht, Berlin 1978, C-Print auf Aludibond, 150 x 100 cm, Ex. 1/9.

Von den New Yorker Stadtansichten Fettings hätte ein Motiv eine sorgfältiger komponierte Aufnahme verdient, um den besonders eindrücklichen Charakter noch besser entfalten zu können. Fetting besuchte natürlich auch die alten Piers in New York. Hier konnte sich in Fußnähe zum World Trade Center eine alternative homosexuelle Subkultur in den 1970er Jahren entfalten. Die Piers dienten nicht nur als Cruising-Zone, sondern auch für die Realisierung von Kunstprojekten. Dies hat beispielsweise Alvin Baltrop in seinen lange kaum beachteten Fotografien dokumentiert. Fetting legt in einer Aufnahme der „Alten Piers“ aus dem Jahr 1987 (Abb. 4) jedoch nicht den Akzent auf die subkulturellen Aktivitäten, sondern auf den Kontrast zwischen den nahen Stadtbauten und den ruinösen Pier-Strukturen, die als erhaben wirkender Freiraum erscheinen. Zu jener Zeit wurde die Pier-Gegend infolge der vielen AIDS-Opfer und der Angst vor HIV auch viel weniger für die gleichgeschlechtliche Kontaktsuche als früher genutzt.

Im Untergeschoß der Galerie Deschler werden weitere Aufnahmen Fettings unter anderem aus New York präsentiert, die in den 1990er und 2000er Jahren entstanden sind. Aufnahmen von Taxis oder der nächtlichen Skyline-Beleuchtung sind mit ihren Unschärfen betont malerisch inszeniert. Ähnlich wie die auf den Fotos basierenden Gemälde wirken sie jedoch trotzdem dekorativ und klischeehaft. Darüber hinaus sind im Basement auch einige spätere U-Bahn-Aufnahmen Fettings zu sehen, die inspiriert sind von Mark Rothkos U-Bahn-Szenen aus der zweiten Hälfte der 1930er Jahre. Ähnlich wie in Rothkos Gemälden versucht Fetting die Subway-Architektur und ihre BenutzerInnen auf abstrahierende Weise in den Aufnahmen einzufangen, die als Vorlagen seiner U-Bahn-Gemälde dienten. Fettings Hauptaugenmerk gilt den Formen und Proportionen der architektonischen Gegebenheiten, hinter denen die Menschen häufig schemenhaft zurücktreten. Eine lebendige Aufnahme stellt einen Mann dar, der von zwei Polizisten verfolgt wird. Diese Szene erinnert eher an die Tradition der New Yorker „Street Photography“, die auch in der U-Bahn unter anderem von Walker Evans und Bruce Davidson praktiziert worden ist und nun in Christophe Agou einen würdigen Nachfolger gefunden hat.

Rainer Fetting, Alte Piers, Blick zum West Side Highway, Hudson River, New York, 1987, C-Print auf Aludibond, 100 x 150 cm, Ex. 1/9.

Abb. 4: Rainer Fetting, Alte Piers, Blick zum West Side Highway, Hudson River, New York, 1987, C-Print auf Aludibond, 100 x 150 cm, Ex. 1/9.

Fetting vertritt mit seiner Art zu fotografieren einen ästhetisch ähnlichen Ansatz wie in seiner betont „heftigen Malerei“. Im Kontrast zu konzeptuellen Fotografien, beispielsweise von Bernd und Hilla Becher, nutzt Fetting die Kamera für einen betont spontanen, subjektiven und antiintellektuellen Zugang zur Wirklichkeit. Stilistisch prägt sich dies in grob gewählten Ausschnitten und Unschärfen aus, die gewollt amateurhaft anmuten. Es ist begrüßenswert, dass im allgemein immer noch stark auf technische Perfektion bedachten Fotografiebereich auf Bildschärfe verzichtet wird, wenn dies denn tatsächlich dem Ausdruck und der Atmosphäre dient. Auch ist es sympathisch, dass Fetting die älteren Aufnahmen nur mit einer diskreten Kompaktkamera wie zum Beispiel der Olympus XA fotografiert und auf überflüssiges und teures Equipment verzichtet hat.

Früher präsentierte Fetting seine Aufnahmen auch als Diashows mit persönlichen Erzählungen im Freundeskreis.[4] Dies scheint für die amateurhaften, privaten und intimen Aufnahmen sehr angemessen zu sein, auch wenn es sich nicht so gut vermarkten lässt wie die technisch makellosen Neuabzüge auf Aludibond, die in reglementierter kleiner Auflage erhältlich sind.[5] Erst als Ende der 1990er die Fotografie immer lukrativer und populärer auf dem Kunstmarkt wurde, bemühte man sich verstärkt, Fettings Fotografien in Ausstellungen zu zeigen und in wichtigen Katalogpublikationen abzubilden. Dies bot – ähnlich wie zuvor die skulpturalen Arbeiten – die Möglichkeit, das Profil des Künstlers zu erweitern und diesen als vielseitig und zudem progressiv zu präsentieren. Denn Fetting wird bis heute immer noch häufig mit der neoexpressionistischen Malerei in Verbindung gebracht. Mit dieser hatte der Künstler zwar zu Beginn seiner Karriere viel Erfolg, doch unterlag seine Malerei auf dem Kunstmarkt einem fluktuierenden Interesse.[6] Entgegen der Presseinformation der Galerie Deschler werden in der aktuellen Ausstellung die Fotografien von Fetting auch nur bedingt „zum ersten Mal in diesem Umfang einem weiteren Publikum zugänglich gemacht“[7]. Schon 2005 wurden in der Ausstellung „Wilde Jahre“ in der Hamburger Galerie Borchardt viele Fotografien des Künstlers aus immerhin drei Jahrzehnten präsentiert. Aufgrund des amateurhaften Aufnahmestils und auch wegen der subjektiven und unkritischen Inhalte scheint die Vermarktung von Fettings Fotografien jedoch schwierig zu sein. So klagte Fetting im Oktober 2012 in einem Interview in der Zeitschrift Monopol: „Was in meinen Fotos steckt, hätte also schon ein bisschen früher auffallen können. Aber es ist ja nie zu spät.“[8] Bei der Ausstellung „Rainer Fetting. Berlin“ in der Berlinischen Galerie wurde Fetting im Jahr 2011 als künstlerischer Vorläufer für die innovative Kreativität und den subkulturellen Chic, mit dem sich Berlin heute zu profilieren versucht, präsentiert. Damit wurde die kunsthistorische Bedeutung der fast 40jährigen Schaffenszeit Fettings unterstrichen.[9] Die Situation scheint günstig zu sein, erneut das Kunstmarktinteresse auch auf Fettings Fotografien mit einem opulenten Fotobuch sowie einer exzellent und abwechslungsreich präsentierten Galerieausstellung zu lenken. Sowohl in der Ausstellung als auch in der Publikation ist allerdings der Verzicht auf eine genaue Trennung von dokumentarischen Aufnahmen, privaten Schnappschüssen und Kunstfotografien sowie die Zurückhaltung bei detaillierteren Erläuterungen problematisch. Auch hätte bei der Galeriepräsentation historisch genauer zwischen der Entstehung der Aufnahmen und den häufig viel jüngeren Abzügen und ihrer zeitgenössischen Installation als mehrteilige Friese unterschieden werden können. Auffällig ist darüber hinaus, dass sowohl in dem Fotobuch als auch in der Ausstellung gänzlich auf den visuellen Vergleich mit den Gemälden Fettings verzichtet wird. Denn Fettings Neoexpressionismus scheint in den häufig auf den Aufnahmen basierenden Gemälden doch noch dynamischer und kunstvoller als in den amateurhaften und teuren Fotografien.[10]

Rainer Fetting ­– Fotografie, Galerie Deschler, Berlin, 19. Oktober 2012 – 16. Februar 2013 (verlängerte Laufzeit).


[1] Rainer Fetting, Photography, Berlin (Edition Braus) 2012.
[2] Galerie Deschler, Pressetext, URL: http://www.deschler-berlin.de/Ausstellungen/1204_RF_Fotografie.htm [22.02.2013].
[3] Rainer Fetting/Heinz Stahlhut, Katalog und Interview, in: Fetting, Köln 2009, S. 34-387, S. 182.
[4] Gepräch Rainer Fetting – Desmond Cadogan, in: Fetting 2012, S. 205-242, S. 207. Fetting zeigte zwar schon 1977 einige seiner Aufnahmen in einer Fotografieausstellung in der Galerie am Moritzplatz, seinen künstlerischen Durchbruch erreichte er jedoch mit seinen Gemälden – vgl. Gespräch Rainer Fetting – Elena Podlubnaja, in: Fetting 2012, S. S. 85.
[5] Die Preise liegen zwischen 1.500 Euro für die kleineren Abzüge der New Yorker Subway und 55.000 Euro für die siebenteilige Serie der Trucks und den Selbstportraits – vgl. Johannes Wendland, Berliner Mauer – leicht verwischt, in: Handelsblatt, 5.12.2012, URL: http://www.handelsblatt.com/panorama/kunstmarkt/rainer-fetting-berliner-mauer-leicht-verwischt-seite-all/7480824-all.html [22.02.2013].
[6] Zur Entwicklung von Fettings Werkpreisen auf dem Kunstmarkt siehe Ute Strimmer, Punk als Lebensgefühl. Marktcheck Rainer Fetting und „Junge Wilde“, in: artnet.de, 16. September 2011, URL: http://www.artnet.de/magazine/marktcheck-rainer-fetting-und-junge-wilde/ [22.02.2013].
[7] Galerie Deschler, Pressetext, URL: http://www.deschler-berlin.de/Ausstellungen/1204_RF_Fotografie.htm [22.02.2013].
[8] Interview von Jens Hinrichsen mit Rainer Fetting: Letzte Ausfahrt Manhattan, in: Monopol, 10/2012, S. 46-57. Vgl. auch die kritischen Rezensionen zu Fettings aktueller Foto-Ausstellung von Michaela Nolte und Hannah Nelson-Teutsch – Michaela Nolte, Salomé und Nosferatu, in: Tagesspiegel, 17.11.2012; Hannah Nelson-Teutsch, Is “Photography” Just A Smack In The Face?, in: berlin art parasites, 8.1.2013, URL: http://www.berlin-artparasites.com/review/Review-Rainer-Fetting-Photography-Deschler-Gallery-1593.html [22.02.2013].
[9] Vgl. u.a. Klaus Wowereit, Grußwort, in: Ausst.-Kat. Rainer Fetting. Berlin, Berlinische Galerie. Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, 15.4. – 12.9.2011, München 2011, S. 6.
[10] Der Neoexpressionismus ist jedoch mit wichtigen Argumenten u.a. von Benjamin Buchloh und Hal Foster kritisch hinterfragt worden – vgl. Benjamin Buchloh, Figures of Authority, Ciphers of Regression: Notes on the Return of Representation in European Painting, in: October 16, Spring 1981, S. 39–68; Hal Foster, The Expressive Fallacy, in: Art in America 71 (January 1983), S. 80-83, 137.

Quellennachweis: Viola Rühse, Rainer Fettings Fotografie. Zur Vermarktung des “Wilden”, in: ALL-OVER, Nr. 4, Frühjahr 2013, URL: http://allover-magazin.com/?p=1408.

Viola Rühse hat in Hamburg und Wien Kunstgeschichte sowie Germanistik studiert. Einer ihrer Aufsätze wurde 2012 mit dem Bazon-Brock-Essay-Preis ausgezeichnet.
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